leihmutter oder adoption?

Re: leihmutter oder adoption?

Postby Bibolina on 18 Mar 2018, 23:50

Es ist immer unmöglich solche Entscheidungen sofort zu treffen. Man soll sich Gedanken darüber machen. Es geht um die große Verantwortung, die mit dem Leben des Kindes verbunden sind. Zuerst, sollen die Ehepaare sicher sein, dass sie bereit sind, die Eltern zu werden. Es ist eine wirkliche Arbeit ein Kind zu erziehen. Ich glaube, dass in diesem Sinn ist die Leihmutterschaft besser. Die Eltern haben die Möglichkeit der Prozess der Schwangerschaft zu beobachten. Man wird genau wissen, ob ein Kind irgendwelche Krankheiten haben wird. Aber die Risiko der Krankheit ist sehr niedrig, denn die Leihmütter alle notwendige medizinische Untersuchungen machen. Ich glaube, dass die Chance ein Kind seit seinem ersten Tag zu erziehen, preiswert ist. Wenn ich die Chance hätte, würde ich die Dienstleistungen der Leihmutter benutzen.
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Re: leihmutter oder adoption?

Postby Siri on 07 Apr 2018, 22:36

Die Leihmutterschaft ist unter den deutschen unfruchtbaren Paaren häufiger geworden. So hat sich die Anzahl der Familien, die sich an die Leistungen von Leihmüttern in der Ukraine gewendet haben, im Vergleich mit dem vorigen Jahr verdoppelt. In Deutschland gilt Embryonenschutz, demgemäß ist es verboten, den genetisch fremden Embryo zu übertragen und gespendete Eizellen zu benutzen. Das Gesetz erlaubt auch keine Forschungen von den menschlichen Embryonen und beschränkt wesentlich die Fälle deren Kryokonservierung. Leihmutterschaft ist ebenso streng verboten. Viele deutsche Paare, die mit der Unfruchtbarkeit konfrontiert sind, fahren nach der Hauptstadt der Ukraine, Kiew. Die Ursachen sind einfach und begreiflich. Erstens, erlaubt die ukrainische Gesetzgebung alle Verfahren betreffs der Sterilitätsbehandlung durchzuführen. Zweitens, geht es um den Preis. In der Ukraine sind Dienstleistungen im Bereich der Hilfsfortpflanzungstechnologien qualitativ gleichwertig den europäischen Kliniken und preislich konkurrenzfähig. Die Behandlung in der ukrainischen Klinik BioTexCom kostet den Ausländern zwei- oder dreimal billiger als in den USA oder in Europa. Diese Klinik ist führend im Gebiet der Reproduktionsmedizin in der Ukraine.
Deutsche Paare bevorzugen eine Leihmutterschaft vor der Adoption, da sie in dem ersten Fall das genetisch leibliche Kind (oder mithilfe von dem Biomaterial einer von den Ehegatten) bekommen.
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Re: leihmutter oder adoption?

Postby Windchen210 on 11 Apr 2018, 23:42

Hallo zusammen!
Es ist eine schwierige Frage, die man nicht eindeutig beantworten kann. Die Meinungen der Menschen können sehr unterschiedlich sein. Die einige Leute unterstützen die Adoption. Die Anderen sind die Gegner dieser Option.
Heutzutage entwickelt sich die Medizin sehr schnell. Deshalb sind solche Optionen wie Leihmutterschaft oder Eizellspende keine Überraschung. Solche Prozeduren geben den kinderlosen Ehepaaren die Möglichkeit das Kind zu bekommen. Persönlich ich bevorzuge die Leihmutterschaft.
Die Erblichkeit spielt eine wichtige Rolle. Ein adoptiertes Kind kann an verschiedenen Krankheiten leiden. Es kann auch verschiedene Folge für die Eltern verursachen. Die Leihmütter sollen eine große Menge der medizinischen Untersuchungen machen. Es kann die Risiken der Krankheiten minimisieren. Ich glaube, dass die beiden Optionen die Familie glücklicher machen können. Aber man soll die Entscheidung im Familienkreis besprechen, weil die Unterstützung der Verwandten eine wichtige Rolle spielt.
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Re: leihmutter oder adoption?

Postby yourAngel on 14 Apr 2018, 20:29

Meiner Meinung nach sollen solche Frage mit der Familie oder Freunde besprochen werden. Es geht um eine große Verantwortung für Leben eines Kindes. Erstens sollen das Ehepaar bereit sein, die Eltern zu werden. Man soll verstehen, dass sein Leben ganz anders werden wird. Aber die Kinder bringen immer Glück. Ich glaube, dass jede Familie zur Verständigung kommt, dass die Kinder ihre Erben sind. Man will etwas nach sich lassen.
Aber kaum alle Leute haben die Möglichkeit die Kinder zu bekommen. Es kann wegen verschiedener Gründe passieren. In solchem Fall darf man andere Optionen benutzen- Die Leihmutterschaft und Adoption geben eine eigenartige Chance, die Eltern zu werden. Ich bin der Meinung, dass die Entscheidung bei den Eltern getroffen werden soll. Die Leihmutterschaft gibt die Möglichkeit das Kind seit seinen ersten Tagen zu erziehen. Für viele Menschen ist es besonders wichtig. Deshalb wenn ich die Chance hätte, würde ich diese Prozedur auswählen.
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Re: leihmutter oder adoption?

Postby omega on 21 Apr 2018, 01:56

Hallo,
also für ein Deutsches Kind kannst du gut und gerne mal einige Jahre Wartezeit in Kauf nehmen.
Du wirst mehr Information über Adoption wissen. Bei Pflegekind nicht. Allerdings muss man bedenken, Pflegekinder kommen oft aus schwierigen Verhältnissen sind leider dann eben sehr fordernd. Sie benötigen viel seelische Arbeit und das muss man aus 100%Überzeugung tun.
Du bist 38 Jahre alt, ich kenne so viele Frauen die ihr erstes Kind mit 40 bekommen aus verschiedenen Gründen, zum Beispiel Karriere oder spät den passenden Partner gefunden. Letztendlich ist das eure Entscheidung welchen weg ihr geht. Aber eine Leihmutterschaft geht nur übers Ausland, ist in Deutschland leider verboten. Natürlich müsst ihr bei Adoption auch ein bestimmtes Einkommen nachweisen, das nicht zu knapp bemessen wird. Bei der Adoption im Ausland würde ich um einen Missbrauch vorzubeugen, den Kontakt über eine Agentur und Kontakt des Jugendamts machen und dass im Ausland mehr Geld kostet als man denkt.
Man kann nicht einfach vorbeikommen und sagen „hallo hier bin ich und dann nimmst du das Kind mit“. Was ist wenn das Kind nicht zu dir will. Das kann auch passieren.
in jedem Fall wünsche dir viel Erfolg bei jedem Weg
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Re: leihmutter oder adoption?

Postby paprik_a on 18 May 2018, 13:29

Zum einen ist es immer schwer zu lesen, dass andere ihre Schwangerschaft beenden, weil sie kein Kind wollen, man selber sich nix sehnlicher wünscht als ein Kind. Leihmutterschaft ist hier in Deutschland verboten, auch wenn die Leihmutterschaft außerhalb von D ist und auch das Kind außerhalb von D geboren wird. Es ist und bleibt illegal. Mir scheint was Adoption angeht, habt ihr nur so ein Halbwissen. Der Glaube spielt eigentlich bei einer Inlandsadoption keine Rolle.
Bei einer Auslandsadoption ist mir bei den Anforderungen der Länger nie begegnet, dass sie eine bestimmte Religion (mal egal welche) ablehnen oder bevorzugen.
Mein Mann und ich haben auch eine Adoptivtochter hier in Deutschland adoptiert und wir sind katholisch und es hätte ja auch sein können, dass das Kind leibliche Eltern mit einer anderen Religion hat und dann würde es auch nicht passen. Ob eure Staatsangehörigkeit der entscheiden Grund ist weiß ich nicht, aber könnt ihr dann nicht über die Türkei einen Antrag stellen? Und das man hier in D ewig wartet stimmt auch nicht so ganz, wir haben 13 Monate gewartet, Bekannte von uns (haben uns in der Jugendamtgruppen kennengelernt) haben weniger als 6 Monate gewartet
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Re: leihmutter oder adoption?

Postby Pika4u on 27 May 2018, 02:34

Eine Adoption sollte gut überlegt sein, denn schließlich ist es nicht nur wichtig, dass es Euch als Paar mit der Situation gut geht, sondern auch das Adoptivkind muss sich in der neuen Umgebung wohl fühlen. Die Schwierigkeiten sind abhängig vom Alter des Kindes, in dem die Eltern das Kind adoptieren. Das Kind kann verhaltensgestört sein oder eine Verhaltensstörung entwickeln, die Eltern ablehnen, ununterbrochen Aufmerksamkeit von den Eltern fordern oder straffällig werden. Es kann Schwierigkeiten mit den eigenen Kindern geben, z.B. dass diese sich benachteiligt fühlen oder sagen: "Du bist ja gar nicht unser Geschwisterchen". Das Kind droht, wegzulaufen, wieder ins Heim zu gehen, nimmt Drogen. In der Pubertät lehnt es die Eltern ab, weil es nicht die leiblichen Eltern sind. Das Kind betont immer wieder, dass die Eltern es nur aus Mitleid oder Egoismus adoptiert haben und nicht, weil sie es lieben. Das Kind zweifelt ständig an der Liebe der Eltern und die Eltern fühlen sich hilflos. Eine Alternative zu einer Adoption ist die Aufnahme eines Pflegekindes. Pflegekinder kommen aus Familien, in denen die Eltern sich nicht ausreichend um ihre Kinder kümmern. Sie leben zwar wie ein Adoptivkind in einer Pflegefamilie, sind aber rechtlich gesehen weiterhin Kinder der Herkunftsfamilien
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Re: leihmutter oder adoption?

Postby yourAngel on 28 May 2018, 00:03

Hallo,
also für ein Deutsches Kind kannst du gut und gerne mal einige Jahre Wartezeit in Kauf nehmen. Du wirst mehr Information über Adoption wissen. Bei Pflegekind nicht. Allerdings muss man bedenken, Pflegekinder kommen oft aus schwierigen Verhältnissen sind leider dann eben sehr fordernd. Sie benötigen viel seelische Arbeit und das muss man aus 100%Überzeugung tun.
Du bist 38 Jahre alt, ich kenne so viele Frauen die ihr erstes Kind mit 40 bekommen aus verschiedenen Gründen, zum Beispiel Karriere oder spät den passenden Partner gefunden. Letztendlich ist das eure Entscheidung welchen weg ihr geht. Aber eine Leihmutterschaft geht nur übers Ausland, ist in Deutschland leider verboten. Natürlich müsst ihr bei Adoption auch ein bestimmtes Einkommen nachweisen, das nicht zu knapp bemessen wird. Bei der Adoption im Ausland würde ich um einen Missbrauch vorzubeugen, den Kontakt über eine Agentur und Kontakt des Jugendamts machen und dass im Ausland mehr Geld kostet als man denkt. Man kann nicht einfach vorbeikommen und sagen „hallo hier bin ich und dann nimmst du das Kind mit“. Was ist wenn das Kind nicht zu dir will. Das kann auch passieren.
in jedem Fall wünsche dir viel Erfolg bei jedem Weg
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Re: leihmutter oder adoption?

Postby yourAngel on 10 Jun 2018, 01:57

Zum einen ist es immer schwer zu lesen, dass andere ihre Schwangerschaft beenden, weil sie kein Kind wollen, man selber sich nix sehnlicher wünscht als ein Kind. Leihmutterschaft ist hier in Deutschland verboten, auch wenn die Leihmutterschaft außerhalb von D ist und auch das Kind außerhalb von D geboren wird. Es ist und bleibt illegal.
Mir scheint was Adoption angeht, habt ihr nur so ein Halbwissen. Der Glaube spielt eigentlich bei einer Inlandsadoption keine Rolle. Bei einer Auslandsadoption ist mir bei den Anforderungen der Länder nie begegnet, dass sie eine bestimmte Religion ablehnen oder bevorzugen.
Mein Mann und ich haben auch eine Adoptivtochter hier in Deutschland adoptiert und wir sind katholisch und es hätte ja auch sein können, dass das Kind leibliche Eltern mit einer anderen Religion hat und dann würde es auch nicht passen. Ob eure Staatsangehörigkeit der entscheiden Grund ist weiß ich nicht, aber könnt ihr dann nicht über die Türkei einen Antrag stellen? Und das man hier in D ewig wartet stimmt auch nicht so ganz, wir haben 13 Monate gewartet. Bekannte von uns haben weniger als 6 Monate gewartet
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Re: leihmutter oder adoption?

Postby Lisa_vogt on 12 Jun 2018, 23:55

Die Leihmutterschaft ist unter den deutschen unfruchtbaren Paaren häufiger geworden. So hat sich die Anzahl der Familien, die sich an die Leistungen von Leihmüttern in der Ukraine gewendet haben, im Vergleich mit dem vorigen Jahr verdoppelt. In Deutschland gilt Embryonenschutz, demgemäß ist es verboten, den genetisch fremden Embryo zu übertragen und gespendete Eizellen zu benutzen. Das Gesetz erlaubt auch keine Forschungen von den menschlichen Embryonen und beschränkt wesentlich die Fälle deren Kryokonservierung. Leihmutterschaft ist ebenso streng verboten. Viele deutsche Paare, die mit der Unfruchtbarkeit konfrontiert sind, fahren nach der Hauptstadt der Ukraine, Kiew. Die Ursachen sind einfach und begreiflich. Erstens, erlaubt die ukrainische Gesetzgebung alle Verfahren betreffs der Sterilitätsbehandlung durchzuführen. Zweitens, geht es um den Preis. In der Ukraine sind Dienstleistungen im Bereich der Hilfsfortpflanzungstechnologien qualitativ gleichwertig den europäischen Kliniken und preislich konkurrenzfähig. Deutsche Paare bevorzugen eine Leihmutterschaft vor der Adoption, da sie in dem ersten Fall das genetisch leibliche Kind (oder mithilfe von dem Biomaterial einer von den Ehegatten) bekommen.
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