Ja oder nein?

Re: Ja oder nein?

Postby Pika4u on 23 Jun 2018, 18:15

Ich halte Leihmutterschaften für eine sehr komplizierte Sache, denn man vergisst dabei völlig den emotionalen Faktor bei allen beteiligten (Leihmutter, Eltern und vor allem das Kind). Was erzählt man dem Kind später? Wie soll man ein Kind austragen, ohne emotionale Bindung zu ihm einzugehen und wie kommt man dann damit klar, dieses anderen zu überlassen? Was passiert, wenn das Kind eine knochenmarkspende o.ä. von der Leihmutter braucht? Welche Rechte hätte die Leihmutter, ja oder nein zu sagen, welche Rechte hätte das Kind sie kennen zu lernen oder etwas über sie zu erfahren? Wie sieht es aus, wenn es Zwillinge werden die Eltern aber nur ein Kind wollen?
All solche Dinge bedenkt niemand und meiner Ansicht nach ist Leihmutterschaften in Deutschland aus eben solchen gründen zurecht nicht erlaubt. Denn die emotionale Komponente dabei wird oft nicht genug bedacht. Dabei ist sie das allerwichtigste dabei.
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Re: Ja oder nein?

Postby Lisa_vogt on 07 Jul 2018, 20:30

Die Adoption ist eine mutige Entscheidung. Es ist wirklich so, dass ein Kind das größte Glück auf Erden ist. Ich möchte über Erfahrung meiner guten Freundin erzählen. Meine Freundin ist 39 Jahre alt, hat es 7 Jahre mit ihrem Mann versucht, vergeblich. Schließlich haben sie sich für eine Adoption entschieden. Vor kurzem bekamen sie ihre Tochter. Sie lag 3 Tage nach ihrer Geburt in einer Babyklappe und hat nun überglückliche Eltern und ein schönes Leben. Meiner Meinung nach gibt es soviel Kinder, die von ihren Müttern weggeben werden und gerne Mama und Papa hätten. Ich finde, dass das eine gute Variante für kinderlose Ehepaaren ist. Ich denke, dass man solche Entscheidungen nur in dem Familienkreis treffen soll. Ich weiß, dass für Leihmutter dieser Zeit von Schwangerschaft psychologisch schwer ist. Beispielsweise ist die schwerste Zeit nach der Geburt des Kindes. Ja, die Leihmutter versteht alles, sie hat ein Vertrag unterschrieb. Aber sie ist auch ein Mensch und hat eine Seele. Die Leihmutter ist keiner Robot. Schließlich kann man es wirklich als ein großer Schritt der Entwicklung von Medizin bezeichnen.
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Re: Ja oder nein?

Postby majorka4 on 15 Jul 2018, 23:10

Ich bin nun schon im dem Alter, wo Kinderkriegen ehe kein Thema mehr ist. Doch habe ich mit mir zu kämpfen gehabt, das zu akzeptieren. Ich fühlte mich irgendwie weniger als Frau, hört sich jetzt zwar blöd an, aber das war bei mir so. Aber ich glaube auch, dass es viele Frauen so geht. Ich will damit nur sagen, dass man als Frau da mit den Gefühlen ganz schön zu kämpfen hat, wenn man die Fähigkeit verliert ein Kind zu gebären. Nun ich habe drei tolle Kinder und könnte in ein paar Jahren sogar schon Großmutter sein. Aber eine Frau, die gar keine Kinder bekommen kann, das stelle ich mir von den Gefühlen sehr sehr schlimm vor. Wenn ein Kinderwunsch so groß ist das es schon weh tut, so richtig weh tut im Herzen weil man weiß, das es nie sein wird. Ich kann mir schon vorstellen, dass diese Frauen sich gerne eine Leihmutter mieten würden. Doch ist es bestimmt sehr schwer dafür eine gesetzliche Grundlage zu finden.
Wo sind dann da die Grenzen zu ziehen? Ein Ehepaar das unbedingt ein Kind haben möchte, ist manchmal bereit sehr viel dafür zu zahlen und überall wo Geld mit im Spiel steht, gibt es auch die ersten Kriminellen die daraus verdienen wollen. Ist zwar ein bisschen weit hergeholt, doch ich habe da bedenken dass es irgendwann so was wie Zuhälter für Leihmütter gibt. Wenn es aber Gesetzlich erlaubt sein würde bräuchte man sich nicht illegal eine Leihmutter suchen. Aber da würden dann wieder die gesetzlichen Richtlinien sehr streng sein. Es gibt soviel Kinder, die nur darauf warten Eltern zu haben, die sie lieben und ihnen ein zu Hause geben. Sicherlich ist es nicht dasselbe, als wenn man eigene Kinder hat. Doch es ist eine gute Möglichkeit seinen Kinderwunsch zu erfühlen.Ich bin aber auch dafür, dass nicht jeder einfach so ein Kind adoptieren kann, das man schon die Leute prüfen sollte und das man immer zum Wohle des Kindes entscheidet. Aber ein leibliches Kind zu haben, ist für viele das größte und wenn es Möglichkeiten dafür gibt und alle Beteiligten zufrieden sind und keine drunter leidet, sollte jeder für sich die beste Möglichkeit wählen.
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Re: Ja oder nein?

Postby naDin on 18 Jul 2018, 20:49

Ich finde es nicht in Ordnung, schon vom Grundsatz her. Menschenhandel ist das in meinen Augen, nichts anderes! Man macht ein Kind um damit Geld zu verdienen, wenn man es hergibt. Dabei wird ein Kaufvertrag unterschrieben. Widerlich! Wirklich widerlich alleine an so etwas zu denken. Ein Mensch ist keine Ware, die sich per Vertrag Handeln lässt. Sklavenhandel ist zum Glück vor vielen Jahren verboten worden, aber Babyhandel soll ok sein? Menschen, die keine Kinder bekommen können, können eines adoptieren! Aber nicht kaufen! Ehrlich gesagt schockiert es mich, dass so viele das ok finden. Bei Paaren, die aus gesundheitlichen Gründen "nicht können schwanke ich grad. Wenn ich aber lese, dass schwanger sein schrecklich war, dann tut mir das leid für die betroffene Person, aber heruntergebrochen sprechen wir dann hier über ein Komfortproblem und das geht für mich eindeutig zu weit. Wer Kinder will und bekommen kann, der soll das bitteschön auch selber tun. Wie gesagt, wer welche will und nicht kann...da denk ich grad dran rum
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Re: Ja oder nein?

Postby Engeline on 28 Jul 2018, 16:27

Einerseits fragt man sich, ob es moralisch vertretbar ist, andererseits finde ich es auch falsch, sich ein Urteil über die Eltern und die Leihmütter zu erlauben, die diesen Weg gehen. Wenn ein Paar einen starken Kinderwunsch hat, ist es sicher nicht einfach, sich mit der Diagnose Unfruchtbarkeit abzufinden. Wenn man bedenkt, wieviele Möglichkeiten solche Paare inzwischen, je nach Ursache der Unfruchtbarkeit haben, wie z. B. Hormontherapie oder künstliche Befruchtung. Vor dreißig Jahren wäre das alles noch undenkbar gewesen. Künstliche Befruchtung wurde zu Anfang ja auch von den vielen abgelehnt, von wegen Kind aus dem Katalog. Inzwischen ist es fast schon eine normale Art, Eltern zu werden, die auch von der Gesellschaft akzeptiert wird. Für manche Paare funktioniert das aber eben nicht, beispielsweise weil die Frau ein Kind eben nicht bis zum Ende der Schwangerschaft austragen kann.
Es ist immer leicht gesagt, man kann ja schließlich auch ein Kind adoptieren. Aber in der Realität ist das leider gar nicht so einfach, die Auflagen sind schwer zu erfüllen. Man soll nicht zu alt, aber auch nicht zu jung sein, in einer stabilen Partnerschaft leben, in gesicherten finanziellen Verhältnissen, usw. Klar müssen Adoptionsstellen ein Paar finden, das geeignet ist, ein Kind zu erziehen. Aber andererseits, bei Paaren, die auf natürlichem Weg Nachwuchs zeugen, überprüft ja auch keiner, ob sie überhaupt geeignete Eltern sind. Hinzu kommt bei einer Adoption noch, dass die leibliche Mutter sich innerhalb von 6 Monaten entscheiden kann, dass sie ihr Kind doch selbst großziehen will. Ich kann mir schon vorstellen, dass der Weg "Leihmutter" für viele Paare so eine Art letzter Ausweg ist. Und da es auch genügend Länder gibt, in denen dies nicht verboten ist, wird der Weg natürlich auch gegangen, zumindest wenn es finanziell möglich ist.
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Re: Ja oder nein?

Postby Engeline on 13 Aug 2018, 16:22

Einverstanden. Die Adoption ist eine mutige Entscheidung. Es ist wirklich so, dass ein Kind das größte Glück auf Erden ist. Ich möchte über Erfahrung meiner guten Freundin erzählen. Meine Freundin ist 39 Jahre alt, hat es 7 Jahre mit ihrem Mann versucht, vergeblich. Schließlich haben sie sich für eine Adoption entschieden. Vor kurzem bekamen sie ihre Tochter. Sie lag 3 Tage nach ihrer Geburt in einer Babyklappe und hat nun überglückliche Eltern und ein schönes Leben. Meiner Meinung nach gibt es soviel Kinder, die von ihren Müttern weggeben werden und gerne Mama und Papa hätten. Ich finde, dass das eine gute Variante für kinderlose Ehepaaren ist. Ich denke, dass man solche Entscheidungen nur in dem Familienkreis treffen soll. Ich weiß, dass für Leihmutter dieser Zeit von Schwangerschaft psychologisch schwer ist. Beispielsweise ist die schwerste Zeit nach der Geburt des Kindes. Ja, die Leihmutter versteht alles, sie hat ein Vertrag unterschrieb. Aber sie ist auch ein Mensch und hat eine Seele. Die Leihmutter ist keiner Robot. Schließlich kann man es wirklich als ein großer Schritt der Entwicklung von Medizin bezeichnen.
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Re: Ja oder nein?

Postby Ruth on 18 Aug 2018, 02:55

Ich bin nun schon im dem Alter, wo Kinderkriegen ehe kein Thema mehr ist. Doch habe ich mit mir zu kämpfen gehabt, das zu akzeptieren. Ich fühlte mich irgendwie weniger als Frau, hört sich jetzt zwar blöd an, aber das war bei mir so. Aber ich glaube auch, dass es viele Frauen so geht. Ich will damit nur sagen, dass man als Frau da mit den Gefühlen ganz schön zu kämpfen hat, wenn man die Fähigkeit verliert ein Kind zu gebären. Nun ich habe drei tolle Kinder und könnte in ein paar Jahren sogar schon Großmutter sein. Aber eine Frau, die gar keine Kinder bekommen kann, das stelle ich mir von den Gefühlen sehr sehr schlimm vor. Wenn ein Kinderwunsch so groß ist das es schon weh tut, so richtig weh tut im Herzen weil man weiß, dass es nie sein wird. Ich kann mir schon vorstellen, dass diese Frauen sich gerne eine Leihmutter mieten würden. Doch ist es bestimmt sehr schwer dafür eine gesetzliche Grundlage zu finden.
Wo sind dann da die Grenzen zu ziehen? Ein Ehepaar das unbedingt ein Kind haben möchte, ist manchmal bereit sehr viel dafür zu zahlen und überall wo Geld mit im Spiel steht, gibt es auch die ersten Kriminellen die daraus verdienen wollen. Ist zwar ein bisschen weit hergeholt, doch ich habe da bedenken dass es irgendwann so was wie Zuhälter für Leihmütter gibt. Wenn es aber Gesetzlich erlaubt sein würde bräuchte man sich nicht illegal eine Leihmutter suchen. Aber da würden dann wieder die gesetzlichen Richtlinien sehr streng sein. Es gibt soviel Kinder, die nur darauf warten Eltern zu haben, die sie lieben und ihnen ein zu Hause geben. Sicherlich ist es nicht dasselbe, als wenn man eigene Kinder hat. Doch es ist eine gute Möglichkeit seinen Kinderwunsch zu erfühlen. Ich bin aber auch dafür, dass nicht jeder einfach so ein Kind adoptieren kann, das man schon die Leute prüfen sollte und das man immer zum Wohle des Kindes entscheidet. Aber ein leibliches Kind zu haben, ist für viele das größte und wenn es Möglichkeiten dafür gibt und alle Beteiligten zufrieden sind und keine drunter leidet, sollte jeder für sich die beste Möglichkeit wählen.
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Re: Ja oder nein?

Postby Engeline on 21 Aug 2018, 23:44

Heute ist Leihmutterschaft eine echte Rettung für die Frauen, die aus bestimmten Gründen nicht in der Lage sind, auf die übliche Weise schwanger zu werden. Diesem Verfahren liegt in-vitro-Fertilisation zugrunde. Leihmutterschaft besteht darin, dass eine Frau freiwillig zustimmt, ein Kind auszutragen und zu gebären, dass mit ihr genetisch nicht verwandt ist. Dann wird es an die genetischen Eltern übergeben (aus rechtlicher Sicht sind sie solche). Im Übrigen ist die Einstellung der Europäischen Gesellschaft für menschliche Reproduktion zu diesem Verfahren durchaus akzeptabel. Der schwierigsten in Bezug auf die Organisation, Moralfrage und den Preis gelten Leihmutterschaet und Eizellspendeprogramm. Diese Programme werden oft mit Unberechenbarkeit, Konfliktsituationen und emotionalem Stress verbunden. Nichtsdestotrotz nimmt die Zahl der Frauen, die daran teilnehmen möchten, oder umgekehrt, die Hilfe einer Leihmutter oder Spenderin von Eizellen benötigen, jedes Jahr zu. Ideale Kandidatin für eine Leihmutter. Danach planen wir das Treffen mit den ausgewählten Kandidatinnen, die bereit sind, Leihmutter zu werden. Es ist wichtig, dass die beiden Seiten einen psychologischen Kontakt herstellen können. Wenn die Kandidatinnen alle medizinischen, psychologischen und andere Anforderungen erfüllen, beginnen die Parteien alle einzelnen Programme zu besprechen, einschließlich der rechtlichen und medizinischen Risikoaspekte, Gebühren, Organisation und anderer Fragen. Auf der letzten Etappe wird eine Vereinbarung mit der Leihmutter abgeschlossen.
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Re: Ja oder nein?

Postby sofi_e on 23 Aug 2018, 01:01

Ich weiß das nicht, aber dazu eine Gegenfrage: Könnte man dieses Kind wirklich reinen Gewissens zu sich nehmen? Könnte man sich im Spiegel anschauen, wenn man wüsste, dass man einer Mutter, die das Kind 9 Monate in sich trug und dabei alles gefühlt hat, erlebt hat, deren Hormonhaushalt sich vollkommen auf Mutterliebe umgestellt hat usw...das Kind wegnehmen? Dem Menschen, der das Kind naturgegebenermaß mehr liebt, als jeder andere? Könnte man je wieder ruhig schlafen in dem Wissen, einer Mutter wegen einem wertlosen Wisch Papier ein Kind weggenommen zu haben? Und könnte man dem Kind in die Augen sehen bei einer Erklärung, wie das Kind in die Familie kam? Wäre man in der Lage diesem Kind zu erklären, dass man es seiner liebenden Mutter aus egoistischen Gründen für ein bisschen Geld weggenommen hat? Wer das könnte, ist ohnehin schon das Letzte :( So leid es mir tut, dass ich zu solch harten Worte greife, aber sollte die Leihmutter Liebe zu diesem Kind entwickeln wird diese Liebe um weites stärker sein als die, der Auftraggeberin. Diese hat einen sehnlichen, eventuell schmerzlichen kinderwunsch und den Wunsch nach Liebe, die Vorahnung von Mutterliebe, aber niemals wird sie das Kind schon bevor sie es hat so lieben, wie die austragende Frau.
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Re: Ja oder nein?

Postby majorka4 on 24 Aug 2018, 03:26

Einerseits fragt man sich, ob es moralisch vertretbar ist, andererseits finde ich es auch falsch, sich ein Urteil über die Eltern und die Leihmütter zu erlauben, die diesen Weg gehen. Wenn ein Paar einen starken Kinderwunsch hat, ist es sicher nicht einfach, sich mit der Diagnose Unfruchtbarkeit abzufinden. Wenn man bedenkt, wieviele Möglichkeiten solche Paare inzwischen, je nach Ursache der Unfruchtbarkeit haben, wie z. B. Hormontherapie oder künstliche Befruchtung. Vor dreißig Jahren wäre das alles noch undenkbar gewesen. Künstliche Befruchtung wurde zu Anfang ja auch von den vielen abgelehnt, von wegen Kind aus dem Katalog. Inzwischen ist es fast schon eine normale Art, Eltern zu werden, die auch von der Gesellschaft akzeptiert wird. Für manche Paare funktioniert das aber eben nicht, beispielsweise weil die Frau ein Kind eben nicht bis zum Ende der Schwangerschaft austragen kann.
Es ist immer leicht gesagt, man kann ja schließlich auch ein Kind adoptieren. Aber in der Realität ist das leider gar nicht so einfach, die Auflagen sind schwer zu erfüllen. Man soll nicht zu alt, aber auch nicht zu jung sein, in einer stabilen Partnerschaft leben, in gesicherten finanziellen Verhältnissen, usw. Klar müssen Adoptionsstellen ein Paar finden, das geeignet ist, ein Kind zu erziehen. Aber andererseits, bei Paaren, die auf natürlichem Weg Nachwuchs zeugen, überprüft ja auch keiner, ob sie überhaupt geeignete Eltern sind. Hinzu kommt bei einer Adoption noch, dass die leibliche Mutter sich innerhalb von 6 Monaten entscheiden kann, dass sie ihr Kind doch selbst großziehen will. Ich kann mir schon vorstellen, dass der Weg "Leihmutter" für viele Paare so eine Art letzter Ausweg ist. Und da es auch genügend Länder gibt, in denen dies nicht verboten ist, wird der Weg natürlich auch gegangen, zumindest wenn es finanziell möglich ist.
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