Gut oder schlecht?

Re: Gut oder schlecht?

Postby Windchen210 on 16 Oct 2017, 01:45

Hallo, wir sind auch schon in Tschechien und in Spanien gewesen, insgesamt 7 Versuche gemacht, aber ohne Erfolg. Nun fragen wir uns, ob es sich lohnt nach Ukraine zu fahren. Wir sind in Verzweiflung. Ich habe die Kommentare hier gelesen, einige meinen, dass man das Kind adoptieren kann. Aber das klappt alles nicht so einfach wie man denkt. Ich bin 45 und mein Mann ist 48, wir dürfen nicht das Kind adoptieren. Uns bleibt Leihmutterschaft mit Eizellspende. Über Klinik der Reproduktionsmedizin in der Ukraine, haben wir viel Gutes gelesen. Es stellt sich heraus, dass ganz viele unfruchtbare Paare aus Deutschland nach Ukraine fahren um Leihmutterschaft und Eizellspende zu machen. Wir fühlen uns ein bisschen sicherer nachdem wir den Artikel gelesen haben
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Re: Gut oder schlecht?

Postby Lisa_vogt on 10 Nov 2017, 22:21

Wenn du 45 Jahre alt ist und dann mal später dein Kind im Kindergarten abholst, werden die anderen Kinder fragen, warum immer die Oma zum Abholen kommt. Das ist kein Scherz, das hab ich schon selber erlebt und es ist sehr schmerzhaft. Das führt sich später in der Schule fort, wenn der Elternabend ansteht und dann Omas und Opas erscheinen, in Wirklichkeit jedoch Eltern sind das ist dann auch den Kindern peinlich. Es ist natürlich, dass eine Frau in dem Alter noch ein Kind möchte, weil die Hormone das nochmal austesten wollen. Es geht vorüber, wenn sie noch etwas älter geworden ist. Für Kinder ist es das Sinnvollste, wenn die Eltern jung sind oder jünger, weil es viele Bereiche gibt, die es er schwerlich machen, eine normale Kindheit zu führen. Würd euch raten davon Abstand zu nehmen, es sollte nicht sein, dass ihr Kinder habt. Aus was für einem Grund auch immer es soll nicht sein
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Re: Gut oder schlecht?

Postby trixis on 09 Dec 2017, 00:53

Als Leihmütter werden Frauen bezeichnet, die für die Dauer einer Schwangerschaft ihre Gebärmutter sozusagen verleihen, um für eine andere Person bzw. mehrere Personen ein Kind zu gebären. Grundsätzlich gibt es drei Varianten einer Leihmutterschaft: Entweder wird dafür das genetische Material - also die befruchtete Eizelle - der bestellenden Eltern in die Leihmutter implantiert, die fortan den Embryo in sich trägt und das Baby zur Welt bringen wird. Die Mutter, die den Auftrag gegeben hat, wird in diesem Fall zur sozialen Mutter. Dieses Verfahren wird zum Beispiel angewandt, wenn die Frau keine Gebärmutter mehr hat. Die soziale Mutter und die Gebärende sind verschiedene Personen. Andererseits ist es möglich, das Sperma des auftraggebenden Mannes einer Tragemutter zu inseminieren - das heißt in diesem Fall wird die Eizelle der Leihmutter befruchtet. Dann sind genetisch gesehen austragende und gebärende Frau identisch. Im dritten Fall ist es möglich, dass die genetische Elternschaft vollständig aufgehoben ist. Dann stammen sowohl die Ei- als auch die Samenzelle von Fremdspendern.
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