Nicht biologische Eltern...

Nicht biologische Eltern...

Postby Fuchs on 26 Dec 2016, 03:35

Wir sind vor zwei Monaten durch Embryonenspende Eltern eines zuckersüssen kleinen Jungen geworden. Endlich wurde unser grösster Traum wahr. Vorher haben wir uns intensiv mit dem Thema EZS/ EMS auseinandergesetzt und öfters gelesen, wie für andere Eltern das Gefühl ist, nicht die leiblichen Eltern zu sein. Ihr wisst wie das gemeint ist. Oft habe ich gelesen, dass es mit jedem Tag unwichtiger wird, wie der Zwerg zu einem gekommen ist. Jetzt stelle ich fest, dass dies bei uns noch nicht der Fall ist. Ich denke oft an die Entstehungsgeschichte und manchmal macht es mich auch sehr traurig, dass ich nicht seine biologische Mama bin. Wobei ich weiss, dass er ohne mich nicht da wäre...
Da wir unseren Sohn nicht über seine Entstehungsgeschichte aufklären möchten, weil wir ihm keine Eltern präsentieren können, habe ich manchmal das Gefühl es sei ein geliehenes Glück und irgendwann kommt alles raus. Das macht mich sehr traurig. Wie war das bei Euch? Insbesondere diejenigen von Euch, die nicht aufklären wollen? Wurde es besser mit der Zeit? Ich würde mich sehr freuen zu erfahren, wie Ihr damit klarkommt bzw klargekommen seid und ob es besser wurde mit der Zeit. Herzlichen Dank! Alles Liebe
Fuchs
 
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Re: Nicht biologische Eltern...

Postby Nala on 26 Dec 2016, 03:37

Auch wir wurden vor genau 5 Wochen Eltern eines Jungen! Zwar nur durch EZS in der Ukraine und somit ist mein Mann der biologische Papa, aber auch ich habe dieselben Gedanken wie Du. Obwohl ich fest vorhabe, meinem Jungen, seine Entstehungsgeschichte zu erzählen. Mich macht vorallem traurig bzw. davor habe ich Angst, dass da üüüberhaupt keine Ähnlichkeiten mit mir da sein werden...Aber andererseits überwiegt die Freude und vorallem das Glück was uns widerfahren ist, sprich, dass wir endlich Eltern werden durften! Ich versuche mich fest an dieses Glücksgefühl zu halten und die nebensächliche Gen-Frage aus dem Kopf zu verjagen. Ich weiss, ich konnte Dir hierbei nicht wirklich einen Rat und Tipp geben, aber Dir dafür zeigen, dass Du mit diesen Gedanken nicht alleine bist.
Ganz liebe Grüsse
Nala
 
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Re: Nicht biologische Eltern...

Postby sofi_e on 26 Dec 2016, 03:41

Ich kann es dir nachfühlen. Ich habe auch immer gesagt, ich habe damit kein Problem, es ist mein Kind. Das stimmt auch so, aber ein aber bleibt. Kurz nach der Geburt hatte ich hin und wieder das Gefühl von einer anderen das Kind zu haben. Es war richtig komisch. Nicht unbedingt von der Frau, der ich die Eizellen verdanke, sondern von irgendeiner Frau. Ich glaube, dass kam daher, dass es so unwirklich für mich war, doch noch mein Kind zu bekommen. Dieses Gefühl ist nicht weg, wird aber immer seltener. Heute beschleicht mich manchmal ein klein wenig Angst, wie meine Tochter einmal reagieren wird, wenn sie erfährt, wie sie entstanden ist. Wir werden ihr die Wahrheit sagen, haben damit auch im Bekannten- und Verwandschaftskreis nicht hinterm Berg gehalten.
Leute, die nicht wissen, wie sie entstanden ist, sind immer der Meinung, sie sieht aus wie Papa und von mir hätte sie nicht viel. Damit liegen sie dann ja richtig. Ich habe noch einen Sohn, schwarze Haare, braune Augen (er ist jetzt über 20 Jahre alt, stammt aus meiner ersten Ehe) und ich bin blond und blauäugig. Mein mann auch. So meint Mein mann immer, es fragt sich, wer mir ähnlicher sieht. Wie gesagt, mein großer hat nichts, aber auch gar nichts von mir, obwohl er leiblich ist. Rein vom Typ her, ist mir meine tochter ähnlicher. Trotzdem bleibt manchmal ein klitzekleiner Wermutstropfen. Aber mit der Zeit wird das immer kleiner...zumindest bei mir.
Ich wünsche euch alles Gute. Genieß die Zeit, grüble nicht, dein Sohn wird so schnell groß sein. Mine ist nun schon (leider) über ein Jahr.
LG
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Re: Nicht biologische Eltern...

Postby naDin on 26 Dec 2016, 03:45

Der Ansatz kam nicht von mir, sondern von meinem Mann. Er meinte, dass es doch so toll wäre, wenn das Kind mir ähnlich sehe usw. Ja, er hat es lieb gemeint :). Aber mal ganz ehrlich, welches Kind sieht denn schon seinen Eltern ähnlich? Ich kenne genügend Eltern, deren Kinder so aussehen, als seien sie adoptiert. Wir kennen ja alle die mendelschen Regeln, daher wissen wir ja auch, dass alles möglich ist (zumindest hinsichtlich der Optik usw). Was du da allerdings beschreibst, ist vermutlich kein Problem hinsichtlich der Gene/Vererbung, sondern ein kleiner Konflikt deines Wissens (bzw. deines Geheimnisses), da du weißt, das dein Kind nicht gen-eigen ist. Wenn du es nicht wüstest (wie viele Väter auf unserer Erde – Kuckuckskinder), dann stände es vermutlich gar nicht zu Debatte. Daher finde ich das Zitat und die Gedanken absolut passend. Viele liebe Grüße an alle
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Re: Nicht biologische Eltern...

Postby Windchen210 on 26 Dec 2016, 03:51

Ich habe Gen-eigene und Pflegekinder, die ich abgöttisch liebe. Manchmal habe ich mir vorgestellt, was wohl wäre, wenn mein leiblicher Sohn, mit dem meiner Nachbarin, im Krankenhaus vertauscht worden wäre. Sprich, ich hätte mein Nachbarskind als eigenes großgezogen und der leibliche Sohn würde nun drüben sein. Vielleicht würde ein Gericht von mir verlangen die Kinder zu tauschen, war mal in Amerika so. Ich würde durchdrehen. Ich liebe meinen Sohn, er ist durch und durch mein Kind. Ihn zu tauschen, würde nicht gehen, schon gar nicht wegen der Gene. Es wäre mir egal, wenn sich heute herrausstellen würde, dass er genetisch nicht von mir ist. Ich würde ihn niemals für nichts und niemanden eintauschen. Er ist mein Sohn.
Ich glaube, ihr macht euch viel zu abhängig von der ewigen Genfrage. Entweder ist eure Sehnsucht noch nicht groß genug, oder ihr habt euch noch nicht ausreichend genug mit dem Thema auseinandergesetzt.
Wie würde sich euer Kind für euch anfühlen, wenn ihr von den fremden Genen gar nichts wüßtet? Ihr würdet es annehmen wie es ist! Es ist euer Kind. ihr habt es gewollt, ihr habt es gezeugt, in euch ist es gewachsen. Ihr wäret stolz und glücklich, ängstlich und unsicheres und ermutlich unvoreingenommen glücklich. Es gibt keine andere Mutter! Es gibt eine Spenderin, darüber solltet ihr euch freuen, aber sie ist nicht die Mutter. Die Mutter und der Vater seid ihr! Die Spenderin hätte dieses Kind nicht geboren. Sie hat euch ein paar winzige Zellen gespendet. Diese Zellen wären innerhalb der nächsten Wochen von ihrem Körper auf ganz natürliche Weise ausgesondert worden. Wenn ihr krank werdet und ein neues Herz braucht und bekommt, dann seid ihr doch immer noch ihr selber, oder ist dann ein Teil von euch der andere Mensch, seid ihr dessen Bruder oder Schwester, denn seine Gene sind dann in euch? Nein, auch da wäret ihr vermutlich nur froh und dankbar, das ihr durch einen anderen Menschen die Chance habt zu leben. Ihr würdet immer noch ihr sein, obwohl das lebenspendende Organ jemandem anderen gehört hat. Ihr hattet das riesen Glück so eine Leben spendende Zelle zu bekommen. Sie mußte nicht euer leben retten, aber sie wird euer leben unendlich bereichern können.
Ich wünsche euch ein wenig mehr Gelassenheit, damit ihr dieses unendliche Dlück, das da in euren Armen liegt mit vollem Herzen genießen könnt. Ihr habt ein so unendlich schönes Geschenk bekommen, nehmt es dankbar an. Ddieses kleinen Wesen werden euch bedingungslos lieben, euch vertrauen, euch anhimmeln und bewundern. Sie werden niemals an euch zweifeln, nur weil ihr nicht die gleichen gene habt wie sie. Sie werden zweifeln, wenn sie eure Unsicherheit bemerken und selbst dann werden sie erst mal nicht euch hinterfragen sondern denken, sie machen etwas falsch.
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Re: Nicht biologische Eltern...

Postby trixis on 26 Dec 2016, 03:58

Also meine tochter ist mein Kind. Daran zweifle ich nicht. Ich liebe sie unendlich, nur anfangs hatte ich hin und wieder das Gefühl, es ist nicht mein Kind. Ich denke, dass das nicht von der Gendisskusion kommt, sondern eher daran lag, dass man jahrelang um dieses Kind gekämpft hat und dann ist es irgendwann doch da. Es ist wie ein Traum, so schön und so unwirklich eben. Ich hatte nicht das Gefühl das Kind der Spenderin in den Armen zu haben, sondern von irgendeiner Frau.
Ich habe auf den Eizellspendeversuch keinen Pfifferling gesetzt, hatte nie an den Erfolg geglaubt. Dann in der Schwangerschaft hatte ich so oft das Gefühl, das geht nicht gut. Ich habe die Gefühle fast abgeblockt, nur um vielleicht nicht enttäuscht zu werden. Nach der Geburt hat sie nicht geschrien, sie kam viel zu schnell, war wie leblos. Da dachte ich, sie ist tod. Fast so, als hätte ich darauf gewartet. Und dann hälst du dieses Kind nach (bei mir 10 Jahren!) in dem Arm. Das konnte mein Verstand nicht glauben. Das hat nichts mit den Genen zu tun. Und klar bleibt ein klitzekleiner Wehmutstropfen. Aber der ist wie gesagt, Klitzeklein.
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Re: Nicht biologische Eltern...

Postby Bibolina on 26 Dec 2016, 04:01

Ich kenne dieses Gefühl sehr gut. Nachdem die erste Wochen verklungen ist, denke ich im Moment täglich über die Entstehungsgeschichte von meinem Sohn nach. Im engen Bekanntenkreis ist fast gleichzeitig ein weiterer Junge auf die Welt gekommen. Es ist seinem Vater wie aus dem Gesicht geschnitten. Unser Baby natürlich nicht. Ich vergleiche mich die ganze Zeit mit den anderen Eltern und frage mich, ob ich mein Baby wohl weniger mag oder weniger aufopferungsvoll bin als normale Gen-Eltern. Und ehrlich gesagt: Wenn ich mir normale Familien anschaue bin ich oft so traurig das unser Sohn nicht auch unser genetischer Sohn ist. Mein Sohn ist jetzt 2 Monate alt und ich ertappe mich dabei, dass ich argwöhnig beobachte, wohin sich sein Charakter entwickelt und ob ich damit wohl einverstanden bin. Ich weiß, auch ein leibliches Kind kann sich in alle mögliche Richtungen erinnern und man hat keinen Einfuß darauf... aber wäre meine Geduld dann nicht eventuell größer? Bei all dem tut mir mein Baby oft so so leid, weil ich es in dieses Leben gestürzt habe. Das ist es so lieb habe ist natürlich unbestritten. Von den EZS /EMS Eltern hier im Forum hört man irgendwie immer das alles ganz toll ist, sie keinerlei Probleme mit dem Hintergrund der Entstehung haben und überhaupt... Ich komme mir schon total krank vor, weil ich mir anscheinend fast als einzige diese Gedanken mache. Ich bin auch sehr gespannt wie sich das Leben mit der Zeit entwickelt. Ob es besser wird? Vielleicht bekommen wir noch Tipps von erfahrenen EZS/EMS Eltern bei denen vielleicht nicht alles immer nur rosarot war.
Liebe Grüße
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Re: Nicht biologische Eltern...

Postby kühn on 26 Dec 2016, 04:08

Ich bin nun gerade nach einer EZS in der Ukraine schwanger geworden. Ich kann die Traurigkeit sehr gut nachvollziehen, ich habe sie schon jetzt! Ich denke sehr oft darüber nach, dass ich wenn alles gut geht ein Kind haben werde, was die vermischten Gene von meinem Mann und einer anderen Frau haben wird. Ich finde das traurig, dass ich mich nicht mit meinem Mann vermischen konnte.
Ich glaube, dass das ganz normal ist und eben ein Teil dieses Kinderwunschweges, dieses Weges der EZS. Es ist kein normaler Weg, und man kann nicht einfach so tun, als wäre alles ganz normal. Ich habe hier auch immer wieder von EZS-Eltern gelesen, die immer wieder geschrieben haben, dass die Gene für sie keine Rolle mehr spielen. Ich habe ihnen nie so richtig geglaubt. Ich glaube das nicht, wenn jemand keine genetischen Kinder kriegt, und behauptet, es sei ihm egal. Sich fortpflanzen heißt nunmal in erster Linie zunächst seine Gene weiter zu geben. Wie bei Adoptiv- und Pflegekindern geben wir nicht mehr unsere Gene weiter, sondern nur noch unsere Werte, die Erziehung etc. Ich will das nicht gering schätzen, wir sind Eltern, Mütter. Aber es fehlt eben ein Teil, der auch einen großen Teil des Elternseins ausmacht. Sich in den eigenen Genen wiederzuerkennen. Die EZS/EMS ist für mich einzig und allein die Alternative zur Kinderlosigkeit. Könnte ich eigene Kinder bekommen, dann würde nicht einen einzigen Gedanken daran verschwenden.
Und dass die EZS/EMS eben nur die schlechtere Alternative zu eigenen Kindern ist, zeigt ja schon, dass etwas fehlt. Denn jede von uns würde natürlich, wenn sie könnte, die bessere Alternative wählen und genetische eigene Kinder bekommen. Offensichtlich wäre es für die meisten von uns die noch schlechtere Alternative, überhaupt keine Kinder zu bekommen. Sie haben ihren Kollegen immer nur erzählt, dass alles toll war, damit sie es selbst glauben können. Und vielleicht gibt es hier ja auch viele, die in Wirklichkeit total unsicher bezüglich ihres Weges sind und sich durch das ständige Wiederholen und Schreiben hier im Forum, wie normal doch die EZS für sie ist, einfach nur selbst versichern wollen. Die wenigsten hier kennen sich persönlich, man kann sich keinen optischen Eindruck machen, keine Gesten, keine Körperhaltung sehen, die Sprache nicht hören. Im Grunde kennt man sich gar nicht. Es ist nur eine vordergründige Nähe.
Vieles hier hat auch mit dem Thema Aufklärung oder nicht zu tun. Mit Ängsten unterdrücken und wegreden oder zugeben und einen Weg finden, der vielleicht komplizierter ist, aber langfristig der richtige. Es gibt da ja ein eigenes Forum zu. Deshalb schreibe ich jetzt hier nichts weiter dazu, und außerdem ist mein Sermon eh lang genug geworden.
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Re: Nicht biologische Eltern...

Postby eva2Abel on 26 Dec 2016, 04:10

Unser Sohn ist komplett fremd und ich hatte eigentlich nie meine Bedenken, ob ich mich nun einmal erklären müsse. In meiner Familie gibt es über 2 Generationen hin alles an Haarfarbe, Augen und Charakter. Da hätte dann halt irgendeine Omi herhalten müssen. Da mein Mann und ich A und B Als Blutgruppe haben, war auch hier kein Problem in Sicht. Ich habe eingentlich nie einen Gedanken an die Spenderin oder den Spender verwendet, klar dankbar bin ich für dieses Geschenk! So, unser Sohn wurde geboren und hatte am Anfang leicht rote Haare (mein erster Gedanke: wie meine Schwester) Ich war erst geschockt und da kam mir natürlich schon weiss der Geier was in den Sinn. Als meine Mutter den Kleinen das erste Mal wickelte, sagte sie, der hat ja die gleich komischen Zehen wie ich, der kommt ganz nach meiner Familie. Soviel zum Thema Ähnlichkeit im Babyalter. Nun ist unser Sohn 2 Jahre alt und sieht offenbar meinem Bruder und mir aus dem Gesicht geschnitten aus, und hat nun nichts mehr mit meiner Schwester gemeinsam. Meinem Mann gleicht er in der Augenfarbe und Charakter. Also den Dickkopf kann er von uns Allen haben, das Musiklaische wird meinem Bruder angedichtet, das Klettern meinem Mann, die Grösse seinen Cousins etc. Noch nie hat uns jemand gesagt, er würde uns nicht gleichen...Daran, dass er fremd ist, daran denken wir nicht mehr, und wir werden ihn auch nicht aufklären, ausser es würde wegen einer DNA nötig sein
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Re: Nicht biologische Eltern...

Postby Maria Waldfogel on 26 Dec 2016, 04:14

Also meine Zwillis sind nun schon 5 Jahre alt. Ich habe den direkten Vergleich zwischen IVF- und EZS-Nachwuchs. Meiner genetischen Tochter gegenüber empfinde ich eine größere Normalität und Selbstverständlichkeit ihres Daseins - darum bin ich mit ihr vielleicht sogar manchmal strenger und ruppiger. Bei den Zwillis ist ständig eine große Dankbarkeit präsent - gegenüber dem Schicksal, der Spenderin, den Docs und meinem gutwilligen Mann. Wenn ich die unbändige Lebenskraft und Lebensfreude meiner Minis jeden Tag so erlebe und wenn ich sie dann abends friedlich in ihren Bettchen schlafen sehe, staune ich immer wieder über dieses Wunder. Es ist mir immer bewußt, dass sie ein genetisches Geschenk sind, und gerade weil es so langwierig und exotisch war, diese Kinder zu empfangen, liebe ich sie über alles, vermutlich noch mehr, als wenn es meine eigenen Eizellen gewesen wären. Übrigens sind meine drei Kids alle so unterschiedlich, die könnten von drei verschiedenen Müttern sein, nur nicht von mir.
So geht's mir - und im Übrigen versuche ich zwischen Wäsche- und Spielzeugbergen irgendwie den Überblick zu behalten.
Liebe Grüße
Maria Waldfogel
 
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