Über Abtreibung

Re: Über Abtreibung

Postby Windchen210 on 03 Nov 2016, 00:25

Auch ich habe eine Abtreibung hinter mir! Ich bin Mutter von 3 Kindern, glücklich verheiratet und man sollte meine ein 4. wäre doch nicht das Problem. Wir haben gerade erst gebaut, 3 Kinderzimmer, also auch kein Platz Problem. Verhütet haben wir mit Kondom, da ich die Pille und die Spirale nicht vertrage und eine Vasektomie wäre der nächste Schritt gewesen, da wir uns ziemlich sicher waren, keine Kinder mehr zu wollen, einzig unser Alter ( ich 38 mein Mann 46) hielten uns von diesem endgültigen Schritt ab. Und dann blieb die Regel aus und ich wusste es sofort, mir war den ganzen Tag übel und ich war erschöpft, ohne Mittagsschlaf mit meiner Kleinen, ging es nicht. Die Großen setzte ich vor dem Fernsehen, pädagogisch sehr wertvoll. Mein Mann und ich versuchten positiv zu denken, das geht schon, wir schaffen dass, aber desto länger ich darüber nachdachte, desto mehr wusste ich, ich will eigentlich nicht mehr.
Ich habe 3 tolle Kinder, die mich brauchen! Schule lernen, Turnen führen, Gitarre und meine Kleine braucht auch noch meine volle Aufmerksamkeit. Meine Großen regen sich jetzt schon auf, dass wir immer Rücksicht nehmen müssen auf die Kleine.
Und jetzt noch ein Baby, nein! Ich will keine Schwangerschaft, keine Geburt, keine Stillphase und kein Babyalter, kein Krabbelalter, kein Zahnen...Ich weiss das kling hart, aber das ist die Wahrheit! Ich will mit meinen Kindern Zeit verbringen und es genießen. Wir müssten wieder auf so vieles verzichten für die ersten Jahre, bis dahin ist mein Größter schon so alt, dass er auch nichts mehr mit mir machen will! Ich habe mich nicht gegen ein 4. Kind sondern für meine 3 entschieden und abtreiben lassen. Wie es mir geht? Weiß ich nicht! Ich bin sauer auf mich, dass ich nicht stärker bin, mehr Nerven, mehr Kapazitäten habe. Ja, ich wäre gerne einen von den Frauen die 4 Kinder und mehr haben und dabei auch noch entspannt sind, bin ich aber nicht. Ich weiss nicht ob ich es je bereue, kann schon sein, ändert aber auch nichts mehr! Ich schaue dafür jeden Tag meine Kinder an und bin noch dankbarer für sie, ich denke 3 sind genug, oder? Übrigens: Termin für Vasektomie ist fixiert! Ich hoffe, dass auch mein Erfahrungsbericht jemand in seiner individuellen Situation hilft!
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Re: Über Abtreibung

Postby yourAngel on 03 Nov 2016, 00:36

Also ich habe bereits 2 Kinder und habe morgen meinen Termin für den operativen abbrach, da ich auf kein Fall kein 3.tes Kind möchte. Ich bin verheiratet und die 2 reichen mir. Bei mir ist aber auch ein anderes Problem, was mich dazu bringt, diese Schwangerschaft abzubrechen. Ich habe seit dem 1 Kind Depressionen und bin in medikamentöser Behandlung und fange in Januar meine Therapie an. Eine dritte Schwangerschaft wurde ich nicht psychisch durchstehen da meine zweite schon total furchtbar war. Beim 2tem Kind wurde ich auch ungeplant schwanger, musste abrupt meine Medikamente absetzen sodass ich die ersten 3 Monate unter den Nebenwirkungen vom Absetzen ließ und war nur am Kotzen, konnte kaum laufen und so einiges noch. Die letzten Monate war ich so psychisch fertig, dass ich die Ärzte angefleht habe, mir ein Keiserschnitt zu machen weil ich das Baby abgeben wollte und Suizidgedanken hatte und ungelogen jeden verdammten Tag nur am Weinen war, so fertig hat mich die Hormonumstellung und das Absetzten meiner Tabletten gemacht. Nachhinein hab ich natürlich das baby behalten und bin stolz das durchgestanden zu haben. Ich weiss aber ganz genau, dass wenn ich das noch mal tue, ich es psychisch nicht schaffe. Und ich möchte meine Therapie beginnen und meine Lebensfreude wiederfinden und wieder Spaß am leben haben, für meine Beiden wunderbaren Kinder da sein, daher war ich mich von vorne rein sicher das ich Abtreiben werde. Natürlich war erster Schock da, ich bin schon aufgeregt auf morgen, aber das nur wegen der Vollnarkose da ich noch nie welche hatte, wegen dem eigentlichem Eingriff habe ich keine Sorgen, Angst, Bedenken. Da ich keine Kinder mehr haben möchte, ist das für mich (natürlich spreche ich von jetzt und hier) die richtige Entscheidung, aber es ist meine Entscheidung und ich muss damit Leben. Das war meine Geschichte
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Re: Über Abtreibung

Postby tilda on 10 Sep 2017, 23:47

Erst mal möchte ich dir nur sagen, dass es mir wirklich leid tut, dass du in dieser Situation bist. Kann nur für mich sprechen, hatte noch nie eine Abtreibung und ich denke ich würde damit nicht klar kommen! Ich war in der Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik und da haben wir das Buch „Abtreibung“ bekommen. Ein wirklich sehr nüchternes Buch mit allen Fakten und vielen Bildern! Diese Bilder haben sich in meinem Kopf so eingebrannt und ich könnte es nie verantworten so etwas zu tun! War auch schon in der Situation wo die Ärzte mir eine Abtreibung nahe gelegt haben. Bin so froh es nicht gemacht zu haben! Ich war damals 19 und meine Tochter ist mittlerweile 12 und hat mein Leben sehr bereichert. Wenn ich ihr jetzt in die Augen sehe bin ich so froh es nicht getan zu haben. Hab mit ihr erst kürzlich darüber geredet, weil wir das Thema Aufklärung behandelt hat. Das hat mir richtig auf die Tränendrüse gedrückt! Ich kann nur für mich sprechen und es liegt an dir wie du dich entscheidest. Lass dich von mir drücken...
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Re: Über Abtreibung

Postby trixis on 10 Oct 2017, 22:09

Ich bin 37 Jahre alt und habe zwei Töchter. Seit gut einem Jahr bin ich in einer Beziehung, die sich mittlerweile zu einem Alptraum entwickelt hat. Am 29. Mai habe ich einen Test gemacht und ich habe es schon geahnt, dass ich schwanger bin... nach einigem Überlegen hab ich es meinem Freund gesagt, im ersten Moment haben wir uns sehr gefreut darüber... doch nach ein paar Stunden kam die erste Ernüchterung. Er hatte abends etwas getrunken und es eskalierte, wie aus dem Nichts schlug er mich, ich hab die Welt nicht mehr verstanden... am nächsten Tag weinte er und entschuldigte sich, also verzieh ich ihm, da er zu dieser Zeit auch ganz schlimme Probleme hatte. Nach zwei Wochen eskalierte es so dermaßen... er prügelte auf mich ein, drohte mir alles zu nehmen, mich umzubringen... ich erkannte ihn nicht mehr wieder. Am nächsten Tag dasselbe wieder. Er weinte. Ihm täte alles leid, ich wäre sein Leben... die nächsten Wochen liess ich ihn nicht mehr ran an mich, zog mich zurück und habe mich nun schweren Herzens dazu entschlossen, das Kind doch nicht zu bekommen. Übermorgen ist nun der Termin für den Abbruch… ich bin nur noch am Weinen, nur, ich weiß selbst, wenn ich das Kind bekommen würde, er würde mir das Leben zur Hölle machen, das möchte ich mir, meinen Kindern und dem Krümel nicht antun. Mich zerreißt es fast innerlich, nur, dieser Weg ist für mich das einzig richtige... In der Klinik, wo ich es machen lasse, habe ich auch die Möglichkeit, meinen Krümel beerdigen zu lassen und darüber bin ich sehr froh!
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Re: Über Abtreibung

Postby omega on 10 Nov 2017, 23:12

Erst mal möchte ich dir nur sagen, dass es mir wirklich leid tut, dass du in dieser Situation bist. Kann nur für mich sprechen, hatte noch nie eine Abtreibung und ich denke ich würde damit nicht klar kommen! Ich war in der Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik und da haben wir das Buch „Abtreibung“ bekommen. Ein wirklich sehr nüchternes Buch mit allen Fakten und vielen Bildern! Diese Bilder haben sich in meinem Kopf so eingebrannt und ich könnte es nie verantworten so etwas zu tun! War auch schon in der Situation wo die Ärzte mir eine Abtreibung nahe gelegt haben. Bin so froh es nicht gemacht zu haben! Ich war damals 19 und meine Tochter ist mittlerweile 12 und hat mein Leben sehr bereichert. Wenn ich ihr jetzt in die Augen sehe bin ich so froh es nicht getan zu haben. Hab mit ihr erst kürzlich darüber geredet, weil wir das Thema Aufklärung behandelt hat. Das hat mir richtig auf die Tränendrüse gedrückt! Ich kann nur für mich sprechen und es liegt an dir wie du dich entscheidest. Lass dich von mir drücken...
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Re: Über Abtreibung

Postby Siri on 04 Dec 2017, 23:58

Ich musste abtreiben aus ganz vielen privaten Gründen...die Kosten hat die Krankenkasse übernommen da ich es finanziell nicht konnte. Seelisch geht es mir bis heute nicht gut damit...ich bereue es zu tiefst das ich meine kleine weg machen lies. Meine Gedanken sind sehr oft bei ihr...
Der Eingriff selbst lief laut Arzt gut, was sich aber als Irrtum bei dem nach Kontrollen raus stellte. Mein HCG wert ist nicht so gefallen, wie es sein sollte...bei weiteren Untersuchungen stellte sich dann raus, dass nicht alles entfernt wurde (sozusagen hatte ich noch Teile der kleinen in mir). Darauf hin musst ich noch mal schnellst möglich unters Messer...bei der 2 OP verlief aber alles gut, medizinisch ist alles in Ordnung. Wenn ich nochmal in solch eine Situation kommen sollte, würde ich mich für das Kind entscheiden...würde auch lieber die Zeit zurück drehen
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Re: Über Abtreibung

Postby Louisa1998 on 10 Dec 2017, 20:50

Ich hatte im Juni eine Abtreibung. Ich bin seit 2 Jahren verheiratet und wurde von ihm immer geschlagen. Als ich von der Schwangerschaft erfuhr, war ich erst sehr unglücklich, wollte kein Kind mit ihm. Dann aber hatte ich mich sehr auf das Kind gefreut. Als er mich mehrmals in der Schwangerschaft geschlagen hatte und ich nicht mehr konnte, verließ ich ihn und zog zu meinen Eltern. Als ich gemerkt habe, dass es überhaupt keine Zukunft mit diesem Mann hat, habe ich mit dem Gedanken gespielt abzutreiben. Denn ich wollte auch nichts mehr mit ihm zutun haben und das Kind wäre auch nicht glücklich geworden. Manchmal tut es mir so weh, frage mich ob, ich das richtige gemacht habe. Mein noch Ehemann hat bis heute nicht gefragt, wie es mir und dem Kind geht. Ich weiss aber, bald werde ich den Richtigen finden, der mich auch liebt und überglücklich werden und mit ihm eine Familie gründen.
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Re: Über Abtreibung

Postby yourAngel on 08 Jan 2018, 00:07

Also einmal habe ich bemerkt, dass mit meinem Körper etwas nicht stimmte. Ich war damals 21 und Studentin. Zu dem Zeitpunkt war ich im Prüfungsstress und wartete auf meine Periode. Doch die Prüfungen gingen vorbei und meine SS-Symptome wurden stärker. Ich war mir schon sehr sicher, dass ich schwanger sein müsse, doch trotzdem war das positive Testergebnis ein schwerer Schlag für mich. Ich ging sofort zum Arzt, der mir noch einmal bestätigte... etwa 7. Woche. Ab diesem Zeitpunkt ging es mir von Tag zu Tag schlechter. Ich war von einer schlimmen Form von Schwangerschaftsübelkeit betroffen. Ich musste mich nur noch übergeben, konnte gar nichts mehr essen und 2 Wochen lang konnte ich nicht einmal Wasser trinken, ohne brechen zu müssen. Ich verlor einiges an Gewicht. Ich war sowieso komplett überfordert und dann auch noch das.
Ich schleppte mich zu meinen Terminen, um die Abtreibung bewilligt zu bekommen und die 2 Wochen zogen sich unendlich in die Länge. Ich litt Höllenqualen. Auf der einen Seite ging es mir körperlich schlecht und ich konnte mir keine Schwangerschaft vorstellen, auf der anderen Seite schien mir alles so unwirklich. Ich konnte mir kaum vorstellen, dass ich plötzlich in dieser Situation war.
Mein Freund war auch sehr überfordert und distanzierte sich eher von mir. Obwohl ich definitiv kein Kind wollte - es wäre finanziell schwierig geworden, ich wohne weit von meiner Familie entfernt, war kurz davor an einer Essstörung erkrankt... trotz dieser Gründe tut es mir unendlich leid und ich denke ständig ''was wäre wenn''. Aber ich weiß, dass es eine gute Entscheidung war. Ich musste mich für mich und meine Gesundheit, meine Zukunft entscheiden. Den Abbruch habe ich unter Vollnarkose machen lassen und danach ging es mir fast schlagartig besser.
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Re: Über Abtreibung

Postby sofi_e on 25 Mar 2018, 18:50

Ich bin ungeplant und ungewollt schwanger geworden. Das habe ich an einem Montag festgestellt. Da ich meinen Zyklus nicht beachtet hatte, wusste ich leider auch nicht, wie weit ich in etwa bin. Bin dann direkt zum FA, da war außer einer Fruchthöhle nichts zu sehen. Ich sollte in einer Woche wieder kommen. Für uns war aber klar, dass wir dieses Kind nicht (auch noch) bekommen können. Auch auf diese Gründe muss ich hier nicht eingehen. Es reicht, wenn sie für mich, für Dich oder für jede andere betroffene Frau ausschlaggebend sind! Ich habe am Dienstag wieder angerufen und gesagt, dass ich mich entschieden habe und einen Termin zum Beratungsgespräch haben möchte. Dieses Gespräch muss bei einer anderen Person als dem behandelnden FA stattfinden. Dieses Gespräch hatte ich dann am Freitag. Ich hatte die Bestätigung in der Hand und habe direkt in der Klinik angerufen und einen Termin für Dienstag gemacht. Zwischen Beratungsgespräch und Abbruch müssen mindestens 3 Tage liegen. Am Montag bin ich zur Krankenkasse gegangen mit meinen Gehaltsbescheinigungen und habe gesagt, ich bräuchte eine Kostenübernahmebestätigung. Die Kosten übernimmt die KK, wenn dein alleiniges Gehalt nicht zu hoch ist. Erkundige Dich bei Deiner KK, wie hoch die Grenze bei Euch ist.
In der Praxisklinik waren alle sehr nett, ich fühlte mich nicht schief angeguckt. Ich habe geweint. Um das Baby, das es hätte werden können. Aber ich wusste, was mich erwartet, wenn ich das Baby bekomme und ich wusste, dass es für mich, meinen Mann, meine anderen Kinder nicht gut ausgehen würde. Ich wusste, dass wir dieses Kind nicht würden kriegen können. Es wurde noch mal US gemacht und außer Fruchthöhle war weiter noch nichts zu sehen. Ich bekam dann ein Schmerzmittel, dann kam die Anästhesistin und hat mich mit in den OP genommen. Alle waren sehr nett. Dann gab es die Narkose und schon war ich weg. Ca. 20 Minuten später haben sie mich in meinem Zimmer wieder geweckt und alles war vorbei. Ich fühlte mich sehr erleichtert, als ich aus der Narkose erwacht bin. Ich wusste einfach, dass ich dieses Kind nicht bekommen kann! Ich hatte an dem Tag noch leichte Blutungen, aber am nächsten Tag war alles vorbei. Ich hatte keine Blutung, keine Schmerzen, keinen Kummer. Für mich war es der richtige Weg. Von einem medikamentösen Abbruch wurde mir abgeraten. Es zieht sich über mehrere Tage hin, das hätte ich auch nicht gewollt. Beim Beratungsgespräch wurde mich auch wegen der anderen Kinder davon abgeraten, weil es schon sehr blutet und nicht so ganz spurlos an einem vorüber geht. Aber dazu kann ich nicht wirklich etwas sagen. Viele liebe Grüße
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Re: Über Abtreibung

Postby Lisa_vogt on 19 Apr 2018, 01:22

Ich habe zwei Töchter. Seit gut einem Jahr bin ich in einer Beziehung, die sich mittlerweile zu einem Alptraum entwickelt hat. Am 29. Mai habe ich einen Test gemacht und ich habe es schon geahnt, dass ich schwanger bin... nach einigem Überlegen hab ich es meinem Freund gesagt, im ersten Moment haben wir uns sehr gefreut darüber... doch nach ein paar Stunden kam die erste Ernüchterung. Er hatte abends etwas getrunken und es eskalierte, wie aus dem Nichts schlug er mich, ich hab die Welt nicht mehr verstanden... am nächsten Tag weinte er und entschuldigte sich, also verzieh ich ihm, da er zu dieser Zeit auch ganz schlimme Probleme hatte. Nach zwei Wochen eskalierte es so dermaßen... er prügelte auf mich ein, drohte mir alles zu nehmen, mich umzubringen... ich erkannte ihn nicht mehr wieder. Am nächsten Tag dasselbe wieder. Er weinte. Ihm täte alles leid, ich wäre sein Leben... die nächsten Wochen liess ich ihn nicht mehr ran an mich, zog mich zurück und habe mich nun schweren Herzens dazu entschlossen, das Kind doch nicht zu bekommen. Übermorgen ist nun der Termin für den Abbruch… ich bin nur noch am Weinen, nur, ich weiß selbst, wenn ich das Kind bekommen würde, er würde mir das Leben zur Hölle machen, das möchte ich mir, meinen Kindern und dem Krümel nicht antun. Mich zerreißt es fast innerlich, nur, dieser Weg ist für mich das einzig richtige... In der Klinik, wo ich es machen lasse, habe ich auch die Möglichkeit, meinen Krümel beerdigen zu lassen und darüber bin ich sehr froh!
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