Eileiterdurchlässigkeitsprüfung mit Kontrastmittel

Re: Eileiterdurchlässigkeitsprüfung mit Kontrastmittel

Postby eva2Abel on 21 Mar 2018, 02:21

So, ich hab es hinter mir...Nachdem ich erstmal ein Zäpfchen gegen Schmerzen lösen bekommen habe, musste ich das Kontrastmittel und den Katheter in der Apotheke holen. Der Arzt hat erstmal normalen US gemacht und festgestellt, dass ich an dem rechten Eierstock eine 4cm große Zyste habe… Dass Katheter setzen hätte ich mir echt schlimmer vorgestellt. Das hat zweimal ein bisschen gepickt, wie bei einer Spritze, aber das wars. So, dann kam das Kontrastmittel. Das hat sich echt komisch angefühlt aber war ok. Der Arzt hat dann aber wieder Schwierigkeiten gehabt die Eierstöcke zu finden und die EL hat er auch nicht sehen können. Also wurde immer wieder Kontrastmittel nachgespritzt, was dann zu einem leichten ziehen geführt hat. Aber dann ging’s erst richtig los. Die Schwester meinte noch, dass jetzt das schlimmste vorbei wäre, aber der Arzt hat einen Kollegen dazugerufen, weil er nichts sehen konnte. Der wollte dann immer mehr Kontrastmittel. Auf einmal bekam ich Brustschmerzen. Aber da meinten sie, dass ich mich verkrampfen würde. Es wurde aber immer schlimmer und ich konnte kaum mehr atmen. Mir hat dann schon der ganze Brustkorb weh getan und dann auch noch der Rücken und die Arme. Die Schwester war damit beschäftigt meinen Kreislauf aufrecht zu erhalten. Es war echt kaum auszuhalten, aber sie waren dann wohl auch fertig. Sie haben ja auch gesehen, dass ich nicht mehr konnte...ich konnte mich dann erstmal kaum rühren. Die Schwester hat mit mir zusammen geatmet, damit ich nicht umkippe, meine Arme haben extrem gekribbelt und ich hatte überall Schmerzen und dann auch noch die Aussage: Es tut uns leid, aber wir können nicht sicher sagen was los ist, auch wenn sich jetzt der Verdacht erhärtet, dass die Eileiter zu sind. Wir müssen im nächsten Zyklus eine BS machen. Dann sehen wir weiter. Ich war danach erst noch ewig auf dem Stuhl gelegen und dann auf einer Liege, weil ich echt nicht konnte. Die ganze Untersuchung hat eine Stunde gedauert. Normalerweise ist das eine Sache von max. 10 min... Mittlerweile geht es mir aber wieder gut und ich habe bis auf ganz leichte Blutungen keine Probleme mehr. Also ich kann als Resultat nur sagen, dass sie Untersuchung echt ein Spaziergang ist, solange mit den EL alles ok ist. Am Anfang hatte ich überhaupt keine Schmerzen, auch das Katheter setzen war kaum zu merken. Nur, als es dann die Probleme gab, da wäre ich am liebsten gegangen... Das Problem bei mir ist halt, dass der eine Eierstock gar nicht und der andere nur teilweise wegen der Zyste zu sehen war. Wäre das nicht so, hätten sie viel weniger Kontrastmittel gespritzt und es wäre alles gut gelaufen.
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Re: Eileiterdurchlässigkeitsprüfung mit Kontrastmittel

Postby Lisa_vogt on 23 Mar 2018, 20:44

Ich hatte eine Echovist, die war extrem schmerzhaft, hatte anschließend Kreislaufprobleme und habe dann einige Tage geblutet. Das sollte dann die Vorbereitung zur ICSI sein, denn das Ergebnis des Echovist war: beide Eileiter verschlossen. Aber es kam alles anders, im Folgezyklus wurde ich spontan schwanger…Dann hatte ich wieder eine Tubensondierung (nicht mehr Echovist, aber das gleiche Verfahren), allerdings in einer anderen KIWU Klinik. Komplett OHNE Schmerzen, ich konnte die Flüssigkeit laufen sehn (der FA war total begeistert), also, beide Eileiter IO. Dann am 18 ZT Blutungen und Vorbereitung auf stimulierten Zyklus mit Clomifen. Das ging dann leider nicht, da die Feiertage dazwischen kamen und ich nicht zur Ultraschallkontrolle hätte gehen können. Jetzt warte ich auf meinen FA Termin nächste Woche, denn zwei Pipitests waren wieder Positiv!!!
Mein Mann sagt wir haben wieder feucht durchgewischt, daher hat es geklappt. Ich hoffe es auch sehr und würde nach der zweiten Erfahrung sofort wieder diese Untersuchung machen lassen (wobei ich beim zweiten Mal wirklich Angst hatte). Ich wünsch dir eine schmerzfreie Untersuchung und ganz viel Glück!
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Re: Eileiterdurchlässigkeitsprüfung mit Kontrastmittel

Postby Maria Waldfogel on 12 Apr 2018, 00:34

Meine Ängste beruhten wohl mehr auf meinem Allgemeinzustand. Nach dem Termin in der Praxis, war ich glücklich, da bei meinem Freund alles in bester Ordnung ist und nicht behandelt werden muss. Auch meine Ergebnisse waren nicht schlecht. Weißt Du, ich habe große Schamgefühle und einfach Angst, weil 3-4 Männer in und an mir herumschneiden und tüfteln, während ich betäubt bin...Auf jeden Fall habe ich gestern noch ordentlich gelesen und auch festgestellt, dass es eben 2 verschiedene Behandlungen sind. Ich soll dann wohl das volle Programm bekommen, mit Narkose. Ich würde mich auch freuen, wenn wir unsere Erfahrungen teilen! Ich bin jetzt erst ganz am Anfang der aktiven Behandlung. Und ich werde meinen Arzt darum bitten, mir zukünftig alles verständlich zu erklären. Ich war eben sehr emotional und irre aufgeregt, als er unsere Ergebnisse preisgab. Das ist menschlich und normal. Ein Trost für uns von meiner Schwester, die schon einiges an OP's durchstehen musste. Sie hat Endometriose und teilte mir mit, dass sie die Bauchspiegelung und das Durchspülen der Eileiter durch die Narkose nicht mitbekommen hat. Frau benötigt anschließend nur Zeit, sich etwas erholen zu können. Ganz liebe Grüße
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Re: Eileiterdurchlässigkeitsprüfung mit Kontrastmittel

Postby yourAngel on 20 Apr 2018, 00:04

Also, es muss untersucht werden, ob die EL offen sind, sofern ihr nicht sofort in die IVF oder ICSI geht. Es kann sein, dass du unbemerkt mal eine Entzündung hattest oder die EL einfach so verklebt sind. Das merkst du nicht, nimmst monatelang dann Hormone, machst IUIs und es klappt nicht, weil der letzte Weg versperrt ist. Ich kann dir aus meiner Erfahrung sagen:
Ja, es war saumäßig schmerzhaft, mir war schlecht vor Schmerzen und ich hab laut geschrien. Aber das lag daran, dass meine Ärztin in der Ex-KIWU super unsensibel war und ich einen sehr empfindlichen MUMU habe. Das schmerzhafteste war also das Einführen des Katheters. Als der endlich saß, war der Rest wirklich Pipifax - ungefähr so wie Regelschmerzen. Nimm eine halbe Stunde vorher einfach eine Buscopan und dann geht das schon. Aber mach die Untersuchung, das ist wirklich sinnvoll! Du schaffst das schon - eine Geburt ist viel schlimmer
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Re: Eileiterdurchlässigkeitsprüfung mit Kontrastmittel

Postby Engeline on 18 May 2018, 16:17

Ich hatte eine Echovist, die war extrem schmerzhaft, hatte anschließend Kreislaufprobleme und habe dann einige Tage geblutet. Das sollte dann die Vorbereitung zur ICSI sein, denn das Ergebnis des Echovist war: beide Eileiter verschlossen. Aber es kam alles anders, im Folgezyklus wurde ich spontan schwanger…Dann hatte ich wieder eine Tubensondierung (nicht mehr Echovist, aber das gleiche Verfahren), allerdings in einer anderen KIWU Klinik. Komplett OHNE Schmerzen, ich konnte die Flüssigkeit laufen sehn (der FA war total begeistert), also, beide Eileiter IO. Dann am 18 ZT Blutungen und Vorbereitung auf stimulierten Zyklus mit Clomifen. Das ging dann leider nicht, da die Feiertage dazwischen kamen und ich nicht zur Ultraschallkontrolle hätte gehen können. Jetzt warte ich auf meinen FA Termin nächste Woche, denn zwei Pipitests waren wieder Positiv!!!
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Re: Eileiterdurchlässigkeitsprüfung mit Kontrastmittel

Postby paprik_a on 28 May 2018, 01:43

Bei mir sollte laut meiner FÄ eine BS gemacht werden um zu sehen, ob die Eileiter durchlässig sind. Die in der Klinik haben dann gleich gesagt, dass sie das wenn es mir recht ist, erstmal per US prüfen wollen. Denn eine BS ist ja immerhin eine OP. Wenn sie was finden sollten, also dass die EL zu sind, dann muss man nochmal schauen, ob man nicht doch eine BS macht, oder wenn sie halt beim US nichts sehen. In die EL können sie soweit ich das weiß nicht rein. Es wird ja so eine Zuckerlösung in die Gebärmutter gespritzt und das geht dann die EL hoch und ist somit dann weiß auf dem US zu sehen. Ich denke hier wird grad was verwechselt, denn die in der Klinik haben auf mich einen echt guten Eindruck gemacht und das hätte die mir doch gesagt, wenn das betäubt werden würde. Warum wollen sie die US Untersuchung während meiner Mens machen?? Das wäre ja dann egal. Sie meinte nur, dass da halt der MuMu noch weicher wäre und es daher nicht so weh tun würde. Ich werde euch berichten, wie es war, wenn ich es hinter mir habe, denn ich lasse es auf jeden Fall machen. Wenn nur endlich meine Mens kommen würde. Bin heute schon wieder ZT 41 und hatte noch nichtmal einen ES
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Re: Eileiterdurchlässigkeitsprüfung mit Kontrastmittel

Postby Louisa1998 on 07 Jun 2018, 02:00

Ich dachte, dass ich damit kein Problem hat, weil ich generell eher schmerztolerant bin und während der Periode ein, höchstens zwei Tage leichte Schmerzen hab, die mehr unangenehm sind wie wirklich schmerzhaft. Bei mir war es eine Untersuchung mit einem Kontrastmittel und Ultraschall, wie gesagt. Es gibt aber auch noch andere Formen. Ich war vorher extrem aufgeregt, aber nicht wegen der Prozedur, sondern ob des Ergebnisses. Kommt raus, dass sie zu sind, dann hieße das evtl. OP. Sind zu offen, dann haben wir immer noch keine Erklärung, warum es nicht klappt. Mein Frauenarzt meinte schon seit Monaten, dass sei der nächste logische Schritt, der anstünde, nachdem er festgestellt hat, dass ich einen regelmäßigen Eisprung hab. Seit Anfang des Jahres wollten wir es machen, es hat zwei Monate nicht damit geklappt, weil er einmal in Urlaub war und einmal krank geworden ist. Ich wollt es nun endlich hinter mir haben.
Dann meinte er, vielleicht prüfen wir doch noch ein paar Zyklen lang, ob ich wirklich einen Eisprung hab. Aber ich wollte jetzt unbedingt diese Prüfung, ich weiß auch, dass ich einen Eisprung hab, da ich mehr oder weniger regelmäßig Zyklusblätter führe. Das wollte er nicht gelten lassen und so haben wir uns fast schon gestritten. Dann schickte er meinen Partner raus, der eigentlich mein Händchen halten und moralischen Beistand leisten sollte. Es sei kein Platz da für ihn. Jetzt im Nachhinein denke ich, es wäre eigentlich sehr wohl noch Platz gewesen, aber so war er erst mal vor der Tür.
Dann hat er zunächst den Muttermund desinfiziert. Das hat ein bisschen wehgetan und ich hab auch gesagt, dass das jetzt weh tut. Ich wusste ja nicht, ob das normal ist, dass das ein bisschen brennen kann oder ob da was nicht stimmt. Der FA hat mich angeguckt und mich korrigiert "Ja, das ist unangenehm". Nein, es hat wehgetan, es war nicht nur unangenehm. Es war ein auszuhaltender Schmerz, aber es war eben ein Schmerz. Dann wurde der Muttermund fixiert und das hat noch ein wenig mehr wehgetan. Ich hab so Krämpfe bekommen, wie eine ganz starke Verstopfung, bei der man sich nur krümmen will. Dann wurde da irgendein Schlauch durch den Muttermund geschoben und es hat auch wehgetan. Mir ist so richtig überall der Schweiß ausgebrochen und ich hab mich gefragt, was ich da eigentlich mach. Dass das eigentlich kein Körperteil ist, in dem ich eine Nadel mit einem Schlauch reingeschoben bekommen möchte. In dem Moment wusste ich auch, dass die Flüssigkeit problemlos durchlaufen würde.
Das Rausziehen und Lösen und wieder desinfizieren hat einfach auch wehgetan. Wenn ich das jetzt so lese, war es auch zu einem Gutteil der unempfindsame Umgang meines FA, das die Untersuchung so scheiße war. Ich hoffe, ich hab dich nicht so sehr erschreckt. Es ist, wie gesagt, ein rein subjektiver Bericht. Liebe Grüße
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Re: Eileiterdurchlässigkeitsprüfung mit Kontrastmittel

Postby Ruth on 14 Jun 2018, 21:52

Ich hatte eine Echovist-Untersuchung und es tut mir leid, euch nicht so viel Mut machen zu können, aber zumindest mir hats schon ziemlich weh getan. Es ist halt so ein anhaltend ziehender Schmerz. Ich konnte mich gar nicht richtig auf das konzentrieren, was der Arzt sagte. Ich hab halt versucht, ganz tief ein- und auszuatmen und mich auf das Atmen zu konzentrieren. Vielleicht soll einen das auf die Geburtsschmerzen vorbreiten? Aber es hat auch nicht sehr lang gedauert. Also eben nichts im Vergleich zu einer Geburt. Der Schmerz war mit Ende der Untersuchung auch komplett weg (man soll ja eh noch ein bisschen liegen bleiben, da wurde es mir schon langweilig), aber ich war doch ein bisschen erschöpft. Wahrscheinlich auch von der Aufregung vorher. Man übersteht es insgesamt aber schon gut. Und wisst ihr, jede ist ja auch anders. Ich würde eh sagen, dass ich ein Weichei bin, also kann es bei euch ganz anders sein. Ich habe im Internet auch von welchen gelesen, die so gut wie nichts oder nur leichten Schmerz gespürt haben. Und für das hoffentlich positive Ergebnis lohnt es sich ja dann auch. Auf jeden Fall nicht zuviel verrückt machen, ich drück euch die Daumen!
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Re: Eileiterdurchlässigkeitsprüfung mit Kontrastmittel

Postby paprik_a on 16 Jun 2018, 22:01

Ich hatte vor 2 Jahren auch eine BS bei der die Durchgängigkeit meiner Eileiter geprüft werden sollte. Das Ergebnis war in Ordnung, aber es wurde Endometriose 2. Grades festgestellt, die Herde wurden bei der OP gleich entfernt. Ich hatte auch etwas bammeln, aber nicht vor dem Ergebnis. Denn ich wollte ja wissen, ob meine Eileiter durchgängig sind. Ich war auf das Ergebnis sogar gespannt. Weil so wusste ich endlich woran ich bin, ändern konnte ich es eh nicht.
Mir wurde nichts von einer Pause für Liebeleien erzählt, aber ich hatte ganz ehrlich da auch gar keine Lust darauf. Hatte die ersten zwei Tage ganz schöne schmerzen, konnte kaum gerade laufen. Hat etwas gedauert bis ich mich wieder fit gefühlt habe, war auch 2 Wochen krankgeschrieben. Kann aber auch an der Endo gelegen haben, weiß ich nicht.
Ich persönlich finde eine BS nicht schlimm, weil mich das Ergebnis überzeugt hat. Ich würde es auch wieder tun. Ich hoffe ich konnte dir helfen, liebe Grüße
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Re: Eileiterdurchlässigkeitsprüfung mit Kontrastmittel

Postby Ruth on 23 Jun 2018, 21:16

Was Bauchspiegelung angeht…Es läuft so ab, dass du morgens in den OP geholt wirst (vorher muss man sich alles unten wegrasieren, was ich total doof fand, und ein Einlauf wird auch gemacht). Dort bekommst du dann die Narkose als Infusion und vorher noch tausend andere Medikamente. Die Narkose wirkt echt schnell. War relativ schnell weg. Nach 20 Minuten bin ich dann im Aufwachraum wieder aufgewacht. Bis dahin war alles OK, außer dass ich vor der Narkose und vor irgendwelchen Komplikationen tierische Angst hatte. Da haben Beruhigungsmittel auch nicht geholfen. Die ersten 2 Tage nach der OP konnte ich mich so gut wie nicht bewegen, der Bauch hat schon tierisch wehgetan. Das Schlimmste war aber der Drainageschlauch. Das hat furchtbar gestochen. Ich glaub aber nicht, dass du so einen Schlauch bekommst, bei dir wird ja da innen nix geschnitten, was bluten könnte. Aufstehen ging nur sehr schwer, laufen konnte ich 5 Tage lang nur gebückt wegen der Luft im Bauch, die total nach oben drückte. Durch die Luft kann es auch sein, dass man Schmerzen in der Schulter bekommt. Hatte ich aber nicht. Ich war nach 4 Tagen wieder aus dem KH draußen, was mir total lang vorkam, weil ich gar nicht schlafen konnte, da ich mich nicht drehen konnte. Bis alle Schmerzen ganz weg waren, hat es ca. 2 Wochen gedauert. Nach den 4 Tagen im KH ließen sich die Schmerzen aber ganz gut ertragen. Es muss bei dir ja nicht so laufen wie bei mir, bei mir wurde ja was rausoperiert, das ist ja nochmal anders.
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